Mittwoch, 14. Juni 2017

Rezension zu Feel again von Mona Kasten

Für mich der beste Band der Reihe!
 
Bildergebnis für feel again

Inhalt vom Buchrücken:

Er sollte nur ein Projekt sein - doch ihr Herz hat andere Pläne.

Sawyer Dixon ist jung, tough - und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen.


Meine Meinung:

Ich hatte die Leseprobe zu Feel again schon am Ende des zweiten Bandes gelesen und war bereits hin und weg. Ich habe mich so auf das Buch gefreut und bin begeistert! Mir gefällt die Geschichte rund um Sawyer und Isaac am besten von allen drei. Sie ist einfach wunderschön - toll geschrieben und endlich mal nicht das typische Klischee vom Bad Boy.

Isaac wäre mir persönlich auch zu still gewesen und ich hätte ihn nie um ein Date gefragt, aber Sawyer findet heraus, was für ein wunderbarer süßer Mensch er ist. Isaac ist nach außen hin ein Nerd mit Brille und Hemden, dazu bunte Fliegen. Doch hinter seinem schrägen Äußeren verbirgt sich ein liebevoller Sohn und Bruder mit einer fantastischen Familie, die ich auch sehr gern kennenlernen würde. Ich liebe Großfamilien!
Er ist klug und schelmisch, lernt schnell und nutzt dies diebisch. Er ist sich seiner Attraktivität und seines Hammerbody null bewusst und vorsichtig, oft nervös und einfach niedlich. Doch nach und nach taut er auf. Er ist so höflich, nutz nie eine Situation aus und wirkt auf mich wie der perfekte Schwiegersohn.
Es ist schön, dass den männlichen Hauptpart mal kein Bad Boy übernimmt.

Dafür haben wir mit Sawyer ein Bad Girl. Aufgrund ihrer traumatischen Vergangenheit glaubt sie nicht an die Liebe und ein Happy End. Sie möchte keine Gefühle und Emotionen zulassen und gibt sich nach außen hin kalt, gefühlslos, kratzbürstig, bissig, zickig und gemein. Dabei möchte sie sich und ihr Herz nur schützen. Sie feiert wilde Nächte, hat einen One-night-stand nach dem anderen, was ihr den Ruf einer Schlampe am College eingebracht hat - und ist doch so viel mehr, als man denkt.
Zum Beispiel wäre da ihre Leidenschaft zur Fotografie, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht. Das hat mir sehr gut gefallen.

Zum Glück gibt es Dawn, Isaac, ihre Schwester Riley, Theodore und ihre Dozentin Robyn die mehr in ihr sehen, als sie vorgibt zu sein. Sie sehen einen fleißiges Mädchen, dass in allem ihr Bestes gibt, loyal und ehrlich ist und von Grund auf einen guten Charakter hat. Ich habe sie von Anfang an in mein Herz geschlossen.

Die Liebesgeschichte baut sich sehr langsam auf - aber gerade das gab dem ganzen etwas Authentisches. Vor allem Sawyer braucht ziemlich lange und verwehrt sich selbst immer wieder ihr Glück.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und ich konnte sehr gut Sawyers Gedanken und Handlungen miteinander in Einklang bringen.

Ich bin so traurig, dass die Geschichte schon vorbei ist. Gern würde ich mehr über Sawyer und Isaac lesen. Die beiden sind einfach so süß und perfekt zusammen!

Fazit:

Ganz klar 5 Sterne! Ein Muss!

5 Sterne

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