Sonntag, 21. Mai 2017

Rezension zu Rock my body von Jamie Shaw

Konnte mich nicht ganz so begeistern wie Teil 1
 
Bildergebnis für rock my body

Inhalt vom Buchrücken:

Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen …
Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre …

Meine Meinung:

Auch der zweite Band hat mir an sich gut gefallen, kam aber für mich nicht an Teil 1 heran. Die Story fand ich süß, das Setting, die lieben Freunde, aber der Witz, die Spannung - mir fehlte das Prickeln aus dem ersten Teil. Auch bin ich leider nicht so richtig mit Joel warm geworden.


Dees Mutter hat ihren Vater verlassen, als sie 11 Jahre alt war. Seitdem glaubt sie nicht mehr an die Liebe - nicht für sich. Alles ist vergänglich, jeder kann jeden verraten, Liebe ist Schmerz. Genau das möchte sie um jeden Preis vermeiden.
Dee hat viele Dates, einen One-night-stand nach dem anderen, hat Spaß mit den Jungs und alles ist gut, weil sie keine Gefühle dabei hat. Doch bei Joel ist es plötzlich anders! Er will sie - mit allem was dazu gehört und stößt dabei auf eine beträchtliche Mauer.
Ich konnte Dee auf der einen Seite sehr gut verstehen, auf der anderen Seite finde ich es immer ein bisschen albern, weil sie sich selbst ihr Glück verwehrt und auch leidet, genauso wie wenn sie die Zeit genießt und wenn sie verlassen wird, dann trauert. Es ist doch alles schon zu spät, bevor sie ihre Schotten hochzieht - doch ich mochte ihre quirlige lebendige Art. Sie ist durch und durch ein Mädchen, liebt Glitzernagellack, die Farbe lila und High Heels.
Obwohl sie sonst vor Selbstvertrauen strahlt und genau weiß, welche Macht und Aura sie auf das männliche Geschlecht ausübt, so vertraut sie doch nicht ganz ihren eigenen tollen Fähigkeiten.
Wir begleiten Dee nicht nur auf ihrer Reise zur großen Liebe, sondern auch in ihrer Selbstfindungsphase - ist das Studium das richtige für sie? Kann sie aus ihrem Hobby, dem Designen etwas zaubern?

Joel ist ziemlich mies. Also ja, zwischendurch fand ich ihn echt sympathisch, aber eigentlich mag ich ihn trotzdem nicht. Am Ende hat er eine Aktion vom Stapel gelassen - ich hätte ihn dafür verhauen, da hilft sein kleines Geschenk am Ende für mich auch nichts mehr. Das wäre zu einfach gewesen. Wenn man jemanden wirklich liebt, dann tut man nicht so etwas - ist meine Meinung.

Trotzdem habe ich mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt. Die Band, Adam und Rowan - sie alle sind ein tolles Team.
Die Spannung hat mir dieses Mal, wie schon oben geschrieben gefehlt. Da fehlte der Pepp, denn der Ausgang der Geschichte ist von Anfang an klar und auch die überraschenden Wendungen blieben für mich leider aus. Es kann aber auch daran liegen, dass so ein Thema schon viel zu oft behandelt wurde, ich zu oft gelesen habe, und es immer mehr oder weniger nach dem gleichem Schema abläuft.
Dennoch freue ich mich schon sehr auf Band 3 und bin nach wie vor begeistert von dieser neuen Rockstar-Reihe.

Fazit:

Rock my Body hat mir gut gefallen, kommt jedoch nicht an Band 1 heran.

4 Sterne

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