Mittwoch, 30. November 2016

Rezension zu Dein Leuchten von Jay Asher

Eine schöne Weihnachtsgeschichte
 

Inhalt vom Buchrücken:

So wunderbar romantisch wie eine heiße Schokolade
vorm Kaminfeuer …
Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …


Meine Meinung:

Allein der Inhalt hätte mich nicht angesprochen, das Buch zu kaufen, aber ich habe so viele gute Meinungen darüber gehört, das sich dann doch zugeschlagen habe. ich liebe es winterliche Weihnachtsbücher zu Weihnachten zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht.


Die Geschichte spielt sich auf Sierras Weihnachtsbaumverkaufsplatz ab. Sie hilft ihren Eltern Tannenbäume weiß zu besprühen, Bäume zu verladen und kassiert an der Kasse. Für Sierra ist es ein Teil ihres Herzens andere Menschen glücklich zu machen, die leuchtenden Augen zu sehen, oder auch die niedlichen Streitereien zwischen Ehepaaren, wenn sie sich nicht für einen Baum entscheiden können.
Außerdem trifft sie jedes Jahr auch ihre beste Freundin Heather.
Eigentlich gehört den beiden Freundinnen diese Adventszeit, aber diesmal tauchen unerwartet Jungs auf.

Ich mochte Sierra. Sie war selbstbewusst und wusste was sie weiß. Sie hat einen sehr engen Draht zu ihren Eltern, aber sie lässt sich auch nicht bevormunden und horcht auf ihren eigenen Instinkt. Ich fand sie authentisch.
Heather dagegen fand ich ziemlich nervig. Aber sie hatte auch eine süße, ziemlich dominante Ader, was das Thema Freund anging.

Caleb ist ein Ausgestoßener. Angeblich hat er seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Er hat nicht nur seinen besten Freund verloren, sondern auch die Achtung der Kleinstadt. Sobald jemand neues kommt, erfährt er sofort von diesem Gerücht und meidet Caleb. Dabei möchte Caleb doch nichts lieber, als endlich wieder ruhig schlafen können. Er quält sich selbst und beschenkt Familien, die kein Geld für einen echten Weihnachtsbaum haben, mit Bäumen, die er von seinem eigenen Trinkgeld kauft. Das macht ihn glücklich.

Obwohl Caleb es nicht leicht hat und seine Familie zerbrochen ist, hat er einen anständigen Charakter und ist irgendwie süß. Er wirkte auf mich von Anfang an ehrlich und wie keiner, der üble Scherze spielt.

Fazit:

Dein Leuchten ist wunderschön geschrieben. Wir tauchen ein in Weihnachtsparaden, heiße Schokolade mit Mintzuckerstangen, gestrickte Mützen und Schals, Lichter, die erste große Liebe, Freundschaft, Verzeihen, Vertrauen und ich finde es ist eine rundum gelungene süße Weihnachtsgeschichte.



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