Freitag, 24. Juli 2015

Rezension zu On the fence von Kasie West

Mein zweites Buch von Kasie West.
 

Inhalt vom Buchrücken:

She's a tomboy. He's the boy next door. With three older brothers, Charlotte Reynolds, aka Charlie, has always been more comfortable calling the shots on a basketball court than flirting with the opposite sex. So when her police officer dad demands she get a summer job to pay for the latest in a long line of speeding tickets, she's more than a little surprised to find herself working at a chichi boutique and going out with a boy who has never seen her tear it up in a pickup game. Charlie seeks late-night refuge in her backyard, talking out her problems with her neighbor and honorary fourth brother, Braden, sitting back-to-back against the fence that separates them. Braden may know her better than anyone. But there's a secret Charlie's keeping that even he hasn't figured out—she's fallen for him. Hard. She knows what it means to go for the win, but if spilling her secret means losing him for good, the stakes just got too high. On the Fence is a sweet and satisfying read about finding yourself and finding love where you least expect it.

Meine Meinung:

Ich habe bereits ein englisches Buch von Kasie West gelesen, welches mir sehr gut gefallen hatte. Und auch dieses Mal konnte mich die Geschichte sehr gut unterhalten.
Charlies Mutter ist bei einem Autounfall gestorben, als sie noch klein war. So wuchs sie in einem reinen Männerhaushalt auf, mit drei älteren Brüdern und einem Vater, der Ratgeber liest, wie man mit einem Teenage Girl umgeht.
Sie gibt nicht viel auf ihr Aussehen und liebt Sport über alles. Wenn sie Albträume über ihre Mutter hat, dann geht sie gern mal öfters am Tag 5 Meilen und länger joggen, spielt Soccer, kraxelt durch Matsch, liebt Basketball und weiß ziemlich alles über Baseball. Sie hängt sehr viel mit ihren Brüdern und dem Nachbarsjungen Braden ab, der eigentlich auch schon zur Familie gehört.

Doch als sie wieder einmal das Tempolimit beim Autofahren überschreitet, besteht ihr Vater darauf, dass sie die Strafzettel selbst bezahlt und sich einen Job suchen muss. Zu ihrem Übel landet Charlie bei Linda, in einer feschen Boutique, in der Linda sich nicht nur mit ihren verschiedenfarbigen Auren auseinandersetzt, sondern ihr auch noch neue Klamotten und einen Job als Schminkmodell aufdrückt.
Zunächst ist Charlie nicht sehr davon begeistert, doch allmählich fragt sie sich, ob sie diese Seite in ihr nur nie ausgelebt hat, weil es keine weibliche Vorbildfunktion in ihrem Leben gab - und damit fangen die Probleme erst an.

Ich denke, die Geschichte ist sehr vorhersehbar, aber ich mochte sie dennoch. Charlie ist mir ein wirklich sympathisches Mädchen. Und überraschend offen zu Braden. Ich fand eigentlich, dass die beiden sofort auf einer Wellenlänge waren, und das ganze Hin und Her mit anderen Dates ziemlich unnötig waren, aber vielleicht mussten sie das sein, damit sie sich ihrer Gefühle füreinander klarer werden, schließlich gibt es ja da auch noch Charlies Brüder.

Die Kommunikation zwischen Charlie und Braden ist ziemlich witzig. Man könnte meinen, sie verstehen sich ohne Worte besser als mit, da es dann häufig zu Aneinander-vorbei-reden-Situationen kommt, was wiederum zu Peinlichkeiten führt.

Der Schreibstil ist einfach, aber stilvoll. Das Bindeglied von Skye zum anderen Buch hat mir gut gefallen und ich bin sehr neugierig, ob sie auch in meinem nächsten Buch von Kasie West wieder Auftreten wird.

1 Kommentar:

  1. Hey:)
    ich glaube das ist ein gutes Buch um nicht viel nachzudenken und es einfach und bequem zu lesen :D

    Liebe Grüße :)

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