Samstag, 31. Mai 2014

Spottöpel Motion

Oh mein Gott, ich flipp aus, das sieht so Hammer aus!
Vorfreude pur!



Und ich finde dieses Lied einfach total schön :)


Hier ist nochmal die Pfeifmelodie allein.


Ich liebe dies Szene.



Und ich finde besonders am Ende von Catching fire, sieht man was Jennifer Lawrence für eine großartige Schauspielerin ist. Ganz am Ende ihre Gesichtsmimik. I love it!


Und bei dieser Szene muss ich immer wieder lachen. Jedes Mal. :D


Wie fandet ihr die Unterschiede von Film zu Buch?

Tag // 100 Fragen an denen du erkennst, dass du zu viel liest

100 Fragen an denen du erkennst, dass du zu viel liest - gefunden bei Elas Leselounge :)

Das ist mal wieder ein besonderer Tag, den ich daher gleich mit aufgegriffen habe. In den Klammern dahinter (Kursivschrift), sind noch ein paar Zusatzgedanken von mir, die  die Idee stammt von Ela und ich fand sie so süß, dass ich das einfach fortführe.
Ich hoffe, dass stört dich nicht, Ela.
trifft zutrifft nicht zu
 
1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
(und ich habe eigt. schon viele Schuhe...)
 
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per "Du".
(leider nicht möglich, die Kassierinnen wechseln immer, bis auf eine in meinem Stammbuchladen. Sie kennt mich schon, wenn ich wieder stundenlang vor den Büchern stehe und mich einfach nicht entscheiden kann, welches ich denn heute nehme... :D)
 
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert.
(Nicht in meinem Kalender, aber in meinem Notizbuch)
 
4.Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
(Auf jeden Fall!)
 
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden musst, ob du dein Mathebuch oder deinen neuen Roman mit nimmst, nimmst du den Roman.
(Jeden Morgen, stehe ich extra eine viertel Stunde früher auf, damit ich noch lesen kann)
 
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
(Ich frage nie die Bibliothekarinnen, aber ich geh mal davon aus, das sie den Standort wissen, wo Rezeptbücher und Akten über Napoleon stehen)
 
7. Deine Eltern hören oft die Worte "Ich lese gerade, also lasst mich!!!". 
 (Ja, aber oft muss ich das schon gar nicht mehr sagen. Sie sehen mich mit dem Buch, rollen mit den Augen und gehen wieder resigniert ab, weil sie wissen: keine Chance! :D)
 
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht, was dein  Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
(ständig ist jetzt übertrieben, kam aber gelegentlich schon vor, besonders wenn ich das Buch noch in der Hand halte).
 
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: "Das hab ich schon, Und das hab ich schon. Das auch ..."
(Naja, ich denke es, laut aussprechen tue ich es dann doch nicht)
 
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
(Hallllloooooho! Natürlich!)
 
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, wärst du jeden Tag dort - und das ist ja peinlich!
(Ich stehe dazu. Mir ist das nicht peinlich.)
 
12. Namen merkst du dir so: "Meggie, wie das Mädchen aus Tintenherz", "Harry, wie Harry Potter" oder "Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Rubinrot."
(Nein, aber mir fällt es auf, wenn ich den Namen aus einem Buch kenne)
 
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du so viel verrücktes Zeug weißt.
(Nein, ich bin schon dafür bekannt und außerdem hänge ich so etwas nicht an die große Glocke)
 
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein "Das habe ich irgendwo gelesen", obwohl du genau weißt wie das Buch heißt in dem du es gelesen hast.

15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
(Natürlich. Ich mag es nicht, wenn meine Bücher unordentlich auf dem Boden stapeln. )
 

16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
(Obwohl eher der Bücherstapel einstürzt....)


17. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Straße; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband;...
(Jaja, ich riskiere damit mein Leben)


18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht; ...
(Ganz genau)


19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen - und selbst die sind danach fix und fertig!
(Hihi)


20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
(Nee, ich lebe ja dann doch noch ein Leben außerhalb der Bücher)


21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
(ich lasse jetzt einfach mal neben dem Kopfkissen gelten.)


22. Deine Eltern/ dein Partner murren ständig: "Mach das Licht aus und schlaf endlich." und du ignorierst es.
(Mein Vater macht meistens das Licht aus, ich wieder an, er wieder aus bis ich aufgebe und wenn die Tür zu, hole ich meine Lesetaschenlampe raus :D)


23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche. 
(Ohne Buch gehe ich nicht aus dem Haus)


24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/ zu Weihnachten/ zum Jahrestag wünschst, antwortest du: "Ein Buch!"
(Meine Familie weigert sich leider mittlerweile. Sie finden das langweilig und wollen mir keine Bücher mehr schenken :/ )


25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
(Nee, wieso auch?)

26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
 ( Ja. Emotionale Bücher auf jeden Fall.)

27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
(Mein Kopf ist voll von Vokabellisten, da bleibt kein Platz mehr)


28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
(Kein Geld, um sie immer sofort zu holen)


29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: "Lesen". Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
(Nee, da gibt es noch eine ganze Menge mehr)

30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
(Da kann ich ja nur nein sagen...)


31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst - und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
(Dafür ist meine Mutter zu lieb)


32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopfst.
(Eben deshalb würde ich mir ja auch ein regal, statt Bett wünschen...aber bei Besuch räume ich sie in Regale meiner Mutter, bzw. einige sind schon auf dem Dachboden, damit es trotzdem ordentlich bleibt)


33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
(Mein System heißt Bauchgefühl und ich finde sie alle!)


34. Du hast mindestens drei Lieblingsgenre.
(Fantasy, Dystopie, Jugendbuch ala Sommer, Sonne, Strand, Historische Romane...)


35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
(sogar Krimis, obwohl ich diese eigentlich nicht so mag)


36. Wenn du auf einen Geburtstag/ eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
(Nein. Nicht jeder mag Bücher.)


37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
(Mein größer Traum überhaupt!)


38. Derjenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer eins.
(Und er sollte sich in Acht nehmen)


39. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreist oder sonst irgendwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
(Nein, ich liebe es trotzdem. Schließlich sortiere ich ja auch keine behinderten Kinder aus. Das Buch kann ja nichts dafür.)


40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
(Na klar!)


41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
(Im Unterricht lese ich nicht. Denn wenn ich nicht aufpasse, dann lerne ich nichts, bekomme keine guten Noten, mache kein gutes Abi, kann nicht mein Traumfach aufgrund des NC studieren, verdiene später weniger Geld und kann mit als Resultat weniger Bücher kaufen.
Also passe ich lieber auf!)


42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
(Kennt ihr das Märchen, wo eine Frau gefragt welchen Monat sie am liebsten mag?)

43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
(Im Durchschnitt. Manchmal keins, weil kein Geld da ist und im Nächsten aber gleich 7)


44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch - NIE!
(Niee!!!! :D)


45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
(Ich sags mal so: Strom und Essen muss ich nicht selbst bezahlen, aber für Bücher geht mein Geld trotzdem am meisten drauf.)
 
46. Wenn du Wörter hörst wie "das Einzigste" und "zwei Fensters" bekommst du Schüttelfrost. 
 
 47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von "backen" "buk" lautet.
(Dafür muss ich aber keine Bücher lesen...)


48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.


49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
(Meistens....)


50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
(Kopfkino ist das beste Kino)


51. Büchern, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
(Manchmal schwimme ich mit dem Strom, manchmal gegen)

52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst.
(Ja. Magazine, Broschüren....nur schlechte Bücher breche ich ab.)


53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
(bzw. das Buch lag plötzlich bei meinen Füßen)


54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf - falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
(Nennt sich dich SUB, oder?)


55. Bücher sind deiner Meinung nach 100x besser als E-Books.
(Geruch, Feeling in der Hand, Stabilität, Aussehen....Was für eine Frage!)


56. Du besitzt trotzdem ein e-Reader aus Platzgründen. (oder du weißt, dass du dir eins zulegen musst - aus Platzgründen)
(Vielleicht für den Urlaub...aber bis jetzt bin ich stur)


57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
(noch habe ich sie...aber ich könnte dir jetzt welche nennen, so spontan)


58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
(Nur wenn es wirklich sehr markant ist oder ein Name auftaucht)


 59. 57. erinnert dich an die Tintenreihe - du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
(Haha, ja. Ich hab gleich daran gedacht.)


60. Bei folgendem Satz willst du am Liebsten eine Schlägerei anzetteln: "Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, denn der Film ist noch gar nicht draußen."
(Nicht unbedingt Harry Potter, aber für jedes andere Buch, was man dort einsetzen könnte.)


61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
(Ne?)


62. Du kannst nächtelang durchlesen.
(Aber nicht tagelang wachbleiben)


63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
(Oder wenn das Licht ausgemacht wird)


64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
(Märchenbuch)


65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
(Jaa. Das stimmt tatsächlich.)


66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.
(Klingt wie ein Zitat)

67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
(ich glaub nicht, dass das irgendwie geht....vielleicht am Telefon, aber nicht per Internet)

68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
(Und sogar in der Nacht in meinen herzzerreißenden Träumen dazu...und mich meine Mutter wecken musste und gefragt hat, warum ich weine :D und ich ihr nicht verraten wollte. Mom, ich habe geweint wegen einem Buch - )


69. Du hast keine Probleme damit, 68. zu zugeben.


70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd. 
(Nein. Dann wäre ich ein ziemlich dummer, einfältiger Mensch)


71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
(Jaa. ich lache auch mal und quietsche herum...)


72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella & Edward, Cassia & Ky, Clary & Jace, Harry & Ginny, ...
(Twilight mochte ich zwar nicht, aber ja und bei TMI heißt es ja Clace und Malec)


73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
(Die sind ja jetzt auch nicht unbekannt. Sie waren aus der Biss-Reihe,  die Auswahl/Fluch/Ankunft, Chroniken der Unterwelt und Harry Potter)


74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
 (da waren doch nun schon einige Dinge bei, die nicht zutrafen ...)


75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden (Naja, ich mag es nicht irgendwo eingesperrt zu sein. Da kriege ich voll die Panik, ich mag daher keine Aufzüge...aber wenn ich wählen müsste zwischen Keller, Bahnwaggon oder anderes, dann würde ich immer das wählen)


76. Wenn du am Bahnhof "Kings Cross" in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
(Zu viele Menschen, was soll ich denn da heimlich suchen....)


77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen - denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
(Ähm.....Nein. Das ist abartig.)


78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst.
(Verrat ich aber nicht... ;) ) 

79. Du hast, als du noch klein warst so getan als könntest du lesen.
(Das weiß ich leider nicht mehr, außerdem konnte ich dann recht schnell lesen)


80. Du misshandelst alles als Lesezeichen: Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, ...
(Haha. Kuscheltiere sind gut :D Aber ja Bonbonpapier, Stifte...Blumen...., obwohl ich auch normale Lieblingslesezeichen habe)


81. Du hast mindestens 2 Verlage/ Autoren bei Facebook mit "Gefällt mir" markiert.
(Mindestens)


82. Dein Motto: "Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!"
(Andere Mottos sind besser)


83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
(Nein, ich habe aber englische Bücher, die ich bereits auf Deutsch gelesen habe, damit es leichter ist :D)


84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
(Manchmal :) )


85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
(Könnte. mach ich aber nicht.)
 
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
(Oja)


87. Für dich gibt es das nicht: "Keine Zeit zum Lesen"
(Leider schon)


88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
(Wen nicht?)


89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
(Arena= Nein. Grausame, tyrannische Herrscher= Nein danke)


90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
(Wir wollen es mal nicht übertreiben)


91. Du kannst ein paar Brocken elbisch.
(Aber lateinisch ;) )

92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
(Nur in Büchern)


93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
(Schön wär's)


94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt.
(Kommt vor xD)

95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus um es bequem zu haben.
(Abenteuerliche Positionen: Ja. Yoga. Trotzdem. Aber zum Ausgleich mache ich ja Sport)


96. Leute, die keine Bücher besitzen sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
(Eher... die die solche Fragen ernst meinen)


97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern. 
(Ständig nicht, aber es kommt vor. Fantasy mal ausgenommen.)


98. Bücher sind dein Statussymbol.
(Einen Menschen können sie für mich nicht ersetzen)


99. Die Bakerstreet in London & Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.

100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein - du bist stolz darauf!
(Yeah!)


63 treffen zu
 
Ehrlich? Ich saß jetzt über eine Stunde an diesem Fragebogen
 
 
 
Alle die möchten, können diesen Tag gerne aufgreifen und einfach mitmachen. :)
 
Gute Nacht. :)
 
<3 Fiorella

Freitag, 30. Mai 2014

Wölkchens Freitagsfragen

 
 
Bücher Frage:
1. Schaust du dir Buchverfilmungen an bevor du das Buch gelesen hast oder eher danach? - Oder spielt das keine Rolle für dich? 

 Eher danach. Das Buch ist ja meist soviel besser als der Film und wenn mir der Film nicht gefällt, habe ich vielleicht keine Lust mehr das Buch zu lesen und mir entgeht vielleicht etwas tolles. Also daher danach.
Außerdem kann ich dann meine Mitmenschen, die das Buch nicht kennen so schön ärgern und ihn während des Films sagen: "Also weißt du, in dem Buch war das jetzt so: ....." xD

Private Frage:

2. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Hm. Ich muss sagen, da hadere ich mit mir selbst ziemlich.
Ich wurde ohne Religion und Glauben erzogen, daher denke ich da sehr rational und sage mir, wenn ich Tod bin, bin ich Tod. Dann ist das wahrscheinlich so, wie vor meiner Geburt, dass ich einfach weg bin und nichts mitkriege. Die Erde dreht sich weiter und ich spüre nichts, daher ist das Tod sein, dann gar nicht so schlimm. Weil im 18. Jahrhundert habe ich ja auch nicht gelebt und ich wusste nichts davon.
Aber andererseits bereitet mir genau das Bauchschmerzen, wenn ich daran denke. Ich will schließlich nicht so weg sein, wie vor meiner Geburt. Das ist schrecklich für mich, der Gedanke eines Tages nicht mehr da zu sein....zu leben....
 
Okay, ich merk schon, ich muss aufhören, sonst kriege ich gleich wirklich Bauchschmerzen.
Ich hasse dieses Thema und kann damit gar nicht gut umgeben.
Nein, anders. Das muss ich differenzieren. Bei fremden Menschen bin ich von Krankheit und Tod fasziniert, da passt das Buch "Bevor ich sterbe" von Jenny Downham, welches ich vorhin ausgelesen habe und zu der es bald eine Rezension gibt, echt gut.
Ich interessiere mich für das Thema Krebs und Tod und Mensch und habe damit auch kein Problem, selbst wenn es in der Familie ist. Im Krankenhaus stört mich das auch nicht, wenn ich mich um ein krankes Kind kümmere, schließlich ist das ja nicht ansteckend oder so, aber sobald es mich  persönlich betrifft, kriege ich voll die Panik.
 
In dem Buch hat Cal, Tessas kleiner Bruder gesagt, dass sie wenn sie Tod ist zu einem Regen aus Glitzerstaub wird.
Das finde ich, ist eine sehr schöne Vorstellung und im Grunde die Wahrheit, dass wir wieder zerfallen in unsere ursprünglichen Elemente.
 
Aber ich hoffe, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich glaube nicht daran, aber ich würde gern daran glauben. Ist das nachvollziehbar?
Ich denke dabei immer an das Beispiel von Zwillingen, die noch im Babybauch ihrer Mutter sind. Sie wissen nicht, was danach kommt, ob es noch ein Leben außerhalb der Gebärmutter gibt. Aber es gibt eins und so versuche ich mir das auch vorzustellen, denn irgendetwas muss doch hinter dem Universum sein, oder? Aber was ist dann das, was hinter dem Universum ist? Solche Fragen machen mich ganz kirre, weil es darauf keine Antwort gibt.
 
Aber es gibt immer wieder wundersame Menschen, die behaupten im Koma sind sie einen gang entlang geschritten und konnten zwischen zwei Wegen wählen. Dem Leben oder dem Himmel.
Ob sie sich das ausgedacht haben? Vielleicht unbewusst als Schutzmaßnahme des Gehirns, damit der Patient nicht völlig dahinrafft?
Oder im Radio hatte ich mal gehört, dass eine blinde Frau vom Auto angefahren wurde, schwer verletzt ins Krankenhaus kam und als sie erwachte, war sie immer noch blind, hat aber gesagt, dass sie sich selbst sehen konnte von oben und konnte am Ende sogar die Jackenfarbe des Mannes der ihr geholfen hat benennen.
Natürlich kann das ein Zufall sein, aber ich klammere mich an solche Kleinigkeiten, weil man einfach besser lebt und vielleicht den Tod auch besser verkraftet und besser und gesünder damit umgeht.
 
Wenn ich eine Religion wählen müsste, dann wäre das wahrscheinlich der Buddhismus. Die Ruhe und Gelassenheit tut uns Menschen und besonders mir bestimmt sehr gut. Außerdem wird man dort immer wiedergeboren. Zwar nicht als Mensch, aber immerhin.
Daher möchte ich auch an einem Baum begraben liegen. Vielleicht wenn ich dann zerfalle, nehmen die Wurzeln meine Mineralien auf und ich wandere durch die Sprossachse hoch zum Laubblatt, werde ein Blütenblatt oder die Frucht.
Das ist für mich eine sehr schöne Vorstellung.
 
Aber genau, weil ich nicht genau sagen kann, ob ich an den Tod glaub oder nicht, möchte ich nicht verbrannt werden, weil ich Angst hätte, dass ich doch noch etwas spüre, so ein Gefühl wie am lebendigen Leib verbrannt oder weil meine Seel zerstört wird.
Es gibt so viele fantastische Bücher über Engel und die Hölle usw., war es wirklich unsere Fantasie. Die Menschen, die sich so etwas ausdachten, um mit dem Tod besser leben zu können? Geschichten, die gesponnen würden um des Menschen ärgsten Feind zu mildern?
Ich nehme es stark an und doch klammere ich manchmal an die Hoffnung, dass der Autor, dass selbst erlebt hat, um so detailgetreu dies Schreiben zu können.
 
Ich könnte jetzt noch stundenlang über diese Frage philosophieren, aber ich glaube, sonst werdet ihr nicht mehr mit lesen fertig :)
Schließt eure eigenen Schlüsse draus. Ich bin wie gesagt ein rational denkender Mensch, der sich wünscht nach einem Leben nach dem Tod wirklich glauben zu können.
 
<3 Fiorella
 

Donnerstag, 29. Mai 2014

Rezension zu Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levitan


Das Buch hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Es wurde von allen Seiten hoch gelobt, aber daher ging ich auch mit großen Erwartungen ran, aber schon während des Lesens merkte ich, dass mir der große WOW - Moment fehlte.
 
 
 

Inhalt auf dem Buchrücken:
Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte. Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein? Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Meine Meinung:
Das Thema ist super, keine Frage.
Und die Erzählungen von unterschiedlichen Familien fand ich genial, zeitweilig dachte ich sogar, dass Herr Levitan selbst so etwas mal erlebt hat.
Er entführt uns mit diesem Buch in die unterschiedlichsten Familien. Eltern als Schlägertypen, Drogenabhängige, strenge Eltern, Helicoptereltern....er zeigt verschiedene Probleme auf, Freundschaft, Mobbing, Homosexualität.
Ein sehr einfühlsames, tiefgründiges Buch.

Erster Satz:
Ich werde wach.

Letzter Satz:
Zum ersten Mal in meinem Leben, gehe ich meinen eigenen Weg.

Es ist kein großer Actionroman, auch keine Lovestory, wie ich erwartet hatte. Es plätschert stellenweise einfach nur vor sich hin, erzählt uns von anderen Leben, lässt uns fremde Gedanken lesen.
Das ist nicht schlecht. Ganz im Gegenteil, ich finde das auch zur Abwechslung mal sehr gut.
Aber ich denke, es wäre mehr herauszuholen gewesen.
Rhiannon fand ich von Anfang an unsympathisch. Ich weiß auch nicht mal so genau warum, aber bis zum Schluss konnte ich sie nicht für mich einnehmen. Auf der einen Seite ist sie ein kleines Mädchen, dass kuscht, wenn der Freund Hui macht, aber bei A wacht sie auf, schreit ihn an.
Sie weiß nicht so recht, was sie will. Für mich war sie wie ein kleines trotziges Kind.

Seite 149:
Es ist bloß eine Ahnung - die leiseste Ahnung- davon, wie es wäre, jeden Morgen am selben Ort aufzuwachen.
Ich darf nicht daran festhalten.

A dagegen war für mich ein erwachsener Mann. Ihn fand ich sehr gut herausgearbeitet. Zwischenzeitlich sprach aus ihm viel Naivität, aber angesichts der Umstände, sollte es ihm erlaubt sein, einmal im Wunschdenken zu leben, etwas zu wollen und auf etwas zu Hoffen, was er nie haben wird. Das ist nur menschlich und macht vor allem ihn als eine Person, die niemals wahrgenommen wird, die niemals wirklich existiert doch real und zu einer echten emotionalen Person mit Gefühlen.
David Levithan schafft es A, einen unsichtbaren Haut und Haar zu verleihen. Das fand ich wirklich super und vielleicht gerade deshalb, weil er sich so auf seinen Hauptprotagonisten konzentriert hat, erscheinen mir die anderen Charaktere eher durchsichtig.

Seite 113:
In Naturwissenschaften wird sie abgefragt. Ich mache meinerseits eine Abfrage und stelle fest, dass ich mehr über das Thema weiß als Margaret. Ein Glückstag für sie.

Und dann gibt es da noch einen speziellen Kandidat. Der war eine Überraschung! Und eigentlich trägt er auch dazu bei, dass das Ende zwar ein Ende ist, aber doch noch recht offen und viele weitere Vermutungen und Hoffnungen auf eine Fortsetzung zulässt.
Er schreibt in kurzen, prägnanten Sätzen, klar und definiert. Teils kam mir das Lesen dadurch etwas abgekackt vor, aber das könnte auch an unserer deutschen Sprache liegen, also dass es im Original anders rüberkommt.

Seite 77:
Die Beständigkeit der Liebe betrachten die Menschen als ebenso selbstverständlich wie die Beständigkeit ihres Körpers.

Insgesamt vergebe ich 3 Genießer. Ein gutes Buch, dass stellenweise durch kluge Schachzüge überzeugt, aber aus dem mehr Potenzial hätte geschöpft werden können.



Das finde ich aber nun spitze: Zusätzliche Kapitel aus As früherem Leben. Also für alle, die es noch nicht kennen auch eine Leseprobe :)
Und zwar mit einem *Klick*

<3 Fiorella

Mittwoch, 28. Mai 2014

Marry, Kiss, Cliff

Mittwoch 10. Nur noch heute und dann sechs Mal :)
Ja, ja, die Zeit rückt und rückt und rückt....

von oben nach unten: Xander, Xavier, Alex
Eigentlich war diese Entscheidung eine leichte Entscheidung, obwohl sie allesamt nur gute Boys sind.
Ich beginne ja meistens beim Aussortieren, daher
Cliff: Xander aus die Auswahl, die Flucht, die Ankunft - die Trilogie um Cassia und Ky von Ally Condie.
Tja, warum?
Zunächst einmal die Trilogie ist top! Sie hat mir echt gut gefallen, da es einer der wenigen Bücher in letzter Zeit waren, die für mich so völlig neu vom Thema her waren. Also eine ganz eigene Handlung, diese Verbindung von Gedichten und Gemälden, der Schatz der Sprache....ich weiß auch nicht so genau. Aber diese Bücher haben eine eigene Aura, weil sie halt ganz anders sind, vom Aufbau, über das was sie erleben und die Welt, die Ally Condie geschaffen hat.
Aber - ich konnte mich nicht gut in Xander oder Ky hineinversetzen. Sie sind für mich nach wie vor Fremde und daher muss Xavier gehen.



Kiss. Xavier aus Halo, Hades, Heaven - Reihe von Alexandra Adornetto.
Also wie ihr ja bestimmt schon wisst, gehört diese Buchreihe zu meinen Favoriten.
Ich und ich habe Xavier wirklich geliebt. Und ich würde auch gern mit ihm zusammen ziehen, ihn heiraten und eigentlich - ach ich weiß auch nicht - er ist der perfekte Typ ever, am Ende des Buches schon 22 Jahre alt also ein echter Mann und einfach perfekt! Er kommt aus einer Großfamilie und seine Eltern sind Ärzte, hallo, mein Traum ist das, also die Mutter von Xavier in dem Fall zu sein....aber Alex war besser. Er war es einfach und daher bekommt Xavier von mir nur einen Kuss ab.
Aber wer weiß? Vielleicht ist dieser Kuss ja etwas ungewöhnlich, schließlich küsst er ja sonst nur Bethany, einen Engel.



Marry. Nun Alex aus der Amor-Trilogie von Lauren Oliver.
Ich liebe die Bücher, aber vor allem liebe ich ihn. Im ersten Band hat er mich einfach umgehauen! So aufopfernd, so wachrüttelnd, so philosophisch und einfach ein so cooler Typ, das geht vom Aussehen bis zu seinen inneren Werten, Handlungen.... Lauren Oliver hat mit ihm einfach einen echten Menschen erschaffen, so real wirkt er.
Im dritten Band schwächelte er für mich, kämpfte nicht wirklich, aber er wahr echt! Lebendig! Ich glaube, dass nicht alle eine Kämpfernatur sind, nicht alle es schaffen ihr ganzes Leben lang den Ritter zu spielen und so hatte auch Alex seine Schwachpunkte, die er aber erkannt hat - menschlich.
Das ist er für mich. Er hat seinen Fehler bereut, versucht es besser zu machen.
Und daher wähle ich Alex, weil er von den dreien der ist, mit der für mich meisten Lebenserfahrung.


Mir ist gerade aufgefallen, dass ich zum Ersten Mal drei männliche Vertreter hatte, wo ich alle drei Bücher jeweils schon ausgelesen habe.

<3 Fiorella

Ich freue mich wie immer über eure Meinungen :)